Mir geht ein Licht auf

LandArt Installation seit April 2017

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Gedankenaustausch-Tafel
ein Zeichen demokratischen Gemeinsinns

Mit der neuen Installation „Mir geht ein Licht auf“ wird der Besucher/Finder eingeladen zu entdecken, dass es auf die Frage „wenn?“ viele Antworten geben kann. Das Objekt erregt als urbanes Kunstwerk Aufmerksamkeit. Viele Reaktionen darauf sind denkbar und alle werden die Gesellschaft der Gegenwart spiegeln.
Das Objekt verdeutlicht mit einfachen Mitteln die lebendige Philosophie des Lernens. Es erinnert an die Schultafeln aus vergangenen Zeiten. Als Material für die Tafel dient Holz und Acryl, Abdeckung aus Aluminium, die Größe entspricht etwa A3. Das Werk nutzt das geflügelte Wort und macht ein Bild daraus: zentral trägt die Tafel eine symbolische Glühbirne. Jede Tafel beginnt mit ihrem eigenen Text, der sich in Folge ändern kann. Die ersten beiden Zeilen sind zugleich der Titel der Installation. Der zweite Teil des Textes kann vom Besucher gelesen und akzeptiert, aber auch verändert werden. Kreide steht zur Verfügung, auf der anderne Seite ein Schwämmchen. Das zunächst unscheinbare Schild stellt sich als Anregung für bewusstes eigenes Denken und Formulieren heraus.
Die Tafeln laden zum Diskutieren ein, und auch dazu, sie zu fotografieren, denn es können viele individuelle Worte oder Sprichworte zum Thema „Licht aufgehen“ damit dargestellt werden.
Die Objekte werden in Mittelhessen sowie darüber hinaus an geplanten Orten ‚open air‘ präsentiert. Entsprechende Landkarten werden im Verlauf des Projekts veröffentlicht und jeweils aktualisiert. Die Aktion wird Online dokumentiert. Beteiligung wird erbeten zum Beispiel über das Senden von Fotos oder Geschichten.

 

 mehr unter Werkstatt-ogonjok-plus

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